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Um auf andere Gedanken zu kommen, und etwas Abstand zu bekommen vom Design-Einerlei, bin ich oft etwas draussen, schnappe frische Luft und hohle mir Inspirationen bei Mutter Natur. Immer mehr fallen mir die schönen Stuckverzierungen an vielen alten Häusern auf die um das 1900 Jahrhundert rum gebaut wurden. Wunderschön ausgearbeitete Formen die, so scheint es, recht viel Zeit in Anspruch nahmen. In solchen Momente Frage ich mich oft wie viel durch das kostenoptimierte Denken verloren gegangen ist. Verzierungen dieser Art könnte mann heute kaum noch bezahlen, viel deutlicher wird es noch bei Holzschnitzereien in alten Kirchen. Oft frage ich mich dann ob nicht ich mir das leisten sollte wenn es sich schon der Kunde nicht leisten will, oder kann? Ob man durch das abwägen ob es sich vom finanziellen her lohnt nicht vergisst das es sich vom Design her lohnt? Das es sich von der Kultur her lohnen würde und das es sich von der Lebensart her Lohnen würde? Ob mann nicht als Designer die Verantwortung hat zu gestalten auch wenn es sich finanziell nicht lohnt aber es sich von der Kommunikation her lohnt? Weil manche Dinge, auch wenn sie teurer sind (z.B. bestimmte Druckverfahren oder ein Logo in Stein gemeißelt), einfach die Idee und die Konzeption besser Kommunizieren würde?

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Unter der Rubrik Form (der alten Webseite) habe ich es endlich mal geschafft ein paar neue Galerien online zu stellen. Das ganze wird dann nach und nach erweitert. Wer die Galerien nicht findet – unten auf die roten Links gehen.

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Malerkrepp in feuchtem Zustand abziehen. Das für die Schablone benutzte Malerkrepp sollte abgezogen werden wenn die Farbe noch feucht ist, so reißt es keine Farbe mit sich und es gibt schöne glatte Kanten.
Rundungen ab 4,5 cm Durchmesser kann man per Malerkrepp nicht mehr abkleben.
Malerkrepp fügt sich gut in raue Wände. Kleine Erhöhungen oder Vertiefungen, wie z.B. Raufaser Tapeten, können damit abgeklebt werden und mit etwas Aufwand auch so, dass keine Farbe unter das Krepp kommt.
Raue Wände kosten entschieden mehr Zeit. Da darauf geachtet werden muss, dass das Klebeband an allen Stellen mit der Wand verbunden ist, kosten raue Wände entschieden mehr Zeit. Deshalb nach Möglichkeit die Wände vorher abschleifen.
Farbenbinder schließt Fugen zwischen Klebeband und Wand. Wenn die Wände doch einmal zu rau sind, können die Fugen mit Farbenbinder bestrichen werden. Der Farbenbinder geht dann an den Stellen unter das Klebeband wo es nicht mit der Wand verbunden ist und wird dann nach dem Trocknen transparent.
Durchplanen und von Hell nach Dunkel malen. Wer schon mal versucht hat Schwarz mit Weiß zu überstreichen, weiß warum.
Bei rauen Oberflächen gestaltet sich das Malen von Verläufen schwierig. Da sich der feine Sprüstaub auf die herausstehenden Unebenheiten setzt, wird der Verlauf ungleich.Verläufe am besten auf geraden Wänden, oder Wände abschmirkeln.